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Aus
der Reihe «Grenzen-los»
Marie Theres Stauffer
Seit 2003 Forschungsprojekt am Kunsthistorischen
Institut der Universität Zürich über "Aspekte
der Räumlichkeit und Bildlichkeit von Spiegelkabinetten
und -galerien des 17. und 18. Jahrhunderts" (Habilitationsprojekt).
2002/2003 Postdoc-Stipendiatin an der Bibliotheca
Hertziana in Rom. 2002 Promotion an der Universität
Zürich bei Prof. Dr. Stanislaus von Moos und Prof.
Dr. Kurt W. Forster zum Thema "Poetische Reflexion
- Reflexive Utopie. Zum Projekt- und Theoriebegriff
der Florentiner Architettura Radicale-Gruppen
Archizoom und Superstudio".
2000-2002 Forschungsaufenthalt am Deutschen Kunsthistorischen
Institut in Florenz, am CSAC der Universität Parma
sowie in Mailand und Paris. 1997-2000 Wissenschaftliche
Assistentin am Institut für Geschichte und Theorie
der Architektur GTA, ETH Zürich.
1995-1997 Nachdiplomstudium in Geschichte und
Theorie der Architektur am Institut GTA der ETH
Zürich, mit einem Förderstipendium der ETH Zürich.
1988-1995 Studium der Architektur- und Kunstgeschichte,
Philosophie und Literaturwissenschaft (Neuere
deutsche Literatur) an der ETH und der Universität
Zürich.
2006 Preis für Architekturvermittlung des Bundesamtes
für Kultur, 2005 Deubner-Preis für aktuelle Kunsthistorische
Forschung, 2004 Jubiläumspreis der Schweizerischen
Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften.
Publikationen zu Architektur und Kunst des 16.-18.
und 20. Jahrhunderts mit besonderer Berücksichtigung
ihrer Beziehungen zu Literaturtheorie, Philosophie
und Wissenschaftsgeschichte sowie zur Bildreflexion.
Lehrtätigkeit zu Bildtheorie, Architektur- und
Kunstgeschichte des 16.-20. Jahrhunderts an der
ETH und der Universität Zürich.
>Zum Vortrag
von Marie Theres Stauffer
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Rastatt. Residenz "La Favorite". Spiegelkabinett.
Details. Anfang 18. Jh. Aus: Serge Roche/Germain Courage/Pierre
Devinoy: Spiegel. Spiegelgalerien, Spiegelkabinette,
Hand- und Wandspiegel. Tübingen: Ernst Wasmuth,
1985.
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