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Aus
der Reihe «Ästhetisierung
des Alltags»
Karin
Frei Bernasconi
Geb.
1965, lebt in Zürich. Nach dem Architekturstudium
an der ETH Zürich und Lausanne arbeitete sie von
1991 bis 1995 u.a. bei Rodolphe Luscher und Santiago
Calatrava. Anschliessend Nachdiplomstudium der
Kunstgeschichte an der Universität Zürich (1996-1998)
und Assistentin für Lehre und Forschung an der
ETH Zürich bei Prof. Dr. Marc Angélil (1999 -
2001). Seit 1999 freischaffende Architektin und
Co-Leiterin der Fachstelle Kunst und Bau, Amt
für Hochbauten der Stadt Zürich.
Verschiedene erste Preise, u.a. für die Platzgestaltung
des Herrenviertelplatzes in Visperterminen und
die Neugestaltung des Schweizerhofquai in Luzern.
Ausstellungsszenografin für "Max Beckmann und
Paris" im Kunsthaus Zürich (1998), Co-Kuratorin
der Ausstellung "Stadt-Einsichten" im Helmhaus
Zürich (1999), Projektleiterin von "LIVE-ART,
Performances und Aktionen" im Schulhaus ‚Im Birch'
Zürich (2004). Zahlreiche Publikationen zu Kunst
und Architektur der Gegenwart, zuletzt Karin Frei
Bernasconi, Sibylle Omlin (Hg.), "Hybride Zonen,
Kunst und Architektur in Basel und Zürich", Birkhäuser
Verlag, Basel/Boston/Berlin, 2003.
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Vortrag von Karin Frei Bernasconi
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