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Programm 08-09
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TRANSFORMER
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Francesca Ferguson

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Grenzen-los
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Ästhetisierung des Alltags
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Sylvia Rüttimann
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Aus der Reihe «TRANSFORMERr»

Francesca Ferguson

Kuratorin und Direktorin

Seit September 2006 ist Francesca Ferguson neue Direktorin des S AM. Sie ist Kuratorin für Architektur und Städtebau und lebt in Basel und Berlin.

1989 arbeitete Francesca Ferguson als Associate Producer für ABC News in Berlin. Sie machte Berichterstattung über die deutsche Wiedervereinigung und die politischen Veränderungen in Osteuropa zu jener Zeit. Ab 1992 arbeitete sie als freischaffende Journalistin für Channel 4, TF 1, BBC 2, Spiegel TV u. a. in Asien, in der Sowjetunion und in Osteuropa.

Nach ihrer Rückkehr nach Berlin verlagerte sich der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den kuratorischen Bereich. Nach kurzer Tätigkeit als Assistenzkuratorin in den Kunst- Werken Berlin, war sie Mitorganisatorin des „Club Berlin“ im Rahmen der Biennale von Venedig. In den darauf folgenden Jahren kuratierte Francesca Ferguson interdisziplinäre Projekte für das Haus der Kulturen der Welt in Berlin, die Gramercy Art Fair New York und war u. a. als kuratorische Assistentin für die Medien- und Architekturbiennale Artimage in Graz tätig. Des Weiteren war sie für das Galerieprogramm der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart verantwortlich. Francesca Ferguson ist die Initiatorin von Urban Drift, einem internationalen Netzwerk für Architektur und Städtebau. (www.urbandrift.org) Seit 1999 organisiert Urban Drift transdisziplinäre Ausstellungen, Konferenzen, Symposien und Workshops, die sich mit Architekturthemen im Lichte wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen befassen.

Anlässlich der 9.internationalen Architekturausstellung der Biennale in Venedig 2004 kuratierte sie DEUTSCHLANDSCHAFT, ein fotografisches Panorama der urbanen Peripherien Deutschlands.

Die aktuelle Ausstellung A R C H / S C A P E S – Die Verhandlung von Architektur und Landschaft – präsentiert 15 neuere Architekturprojekte aus der heterogenen Kulturlandschaft der Schweiz. Für das übergreifende Thema der São Paulo Biennale „Architecture – the Public and the Private“ übersetzte die Ausstellung das „Öffentliche“ in die schweizerische Kulturlandschaft: in städtische Landschaftstopologien, traditionelle, dörfliche und alpine Landschaftsbilder ebenso wie in wachsende Agglomerationsfelder. Das „Private“ wird als das architektonische Objekt interpretiert. Die Ausstellung ist noch bis am 11.5.2008 im Schweizerischen Architekturmuseum in Basel zu sehen.

Informationen unter: www.sam-basel.org

>Zum Vortrag von Francesca Ferguson

 





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