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Programm
2008 - 2009
BRIGITTE FRIZZONI,
Kulturwissenschaftlerin,
Oberassistentin am Institut für populäre Kulturen
der Universität Zürich
Brigitte
Frizzoni, geb. 1958 in Zürich, ist Oberassistentin
am Institut für Populäre Kulturen der Unversität
Zürich. Sie hat - nach mehrjähriger Berufstätigkeit
als Primarlehrerin - Germanistik, Europäische
Volksliteratur und Filmwissenschaft studiert und
über Krimis von Frauen promoviert. Ihre Dissertation
erscheint im Frühjahr 2009 im Chronos Verlag unter
dem Titel "Verhandlungen mit Mordsfrauen". Sie
lehrt und forscht im Bereich populärer Literaturen
und Medien und deren Rezeption (u.a. zu TV-Serien,
Soap Opera, Telenovela, Bollywood-Film, Science
Fiction-Film, Liebesgeschichten, Sagen der Gegenwart,
Krimi, Fan Fiction und lebensgeschichtliche Erzählungen).
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Unterhaltungsforschung,
Narratologie, Genretheorie und Gender Studies.
Ausbildung
2008 Promotion an der Universität Zürich
2006 Teaching Skills Zertifikat der Universität
Zürich
1990-1998 Studium der Germanistik, Europäischen
Volksliteratur und Filmwissenschaft, Universität
Zürich
1977-1979 Ausbildung zur Primarlehrerin, Zürich
1977 Matura Typus B, Zürich
Berufliche Tätigkeit
seit 2006 Oberassistentin am Institut für Populäre
Kulturen der Universität Zürich
2005-2006 Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule
Zürich
seit 1999 Lehrbeauftragte der Universität Zürich
1995-2005 Assistentin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin
der Abteilung Europäische Volksliteratur, Volkskundliches
Seminar der Universität Zürich 1995-1996 Mitarbeit
in der Programm- und Lektoratsgruppe des eFeF-Verlag,
Bern
1991-1997 Deutschunterricht an verschiedenen Primarschul-
und Oberstufenklassen in Horgen und Zürich
1979-1991 Primarlehrerin in Horgen
1976-1980 Mitarbeit in der Jugendberatungsstelle
Samowar, Horgen
Publikationen
Verhandlungen mit Mordsfrauen. Diss. Zürich: Chronos,
2009. [in Vorbereitung]
Unterhaltung. Konzepte - Formen - Wirkungen. Herausgegeben
von Brigitte Frizzoni und Ingrid Tomkowiak. Zürich:
Chronos, 2006.
>Zum Vortrag
von Brigitte Frizzoni
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